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Sport 2018-01-11T09:35:27+00:00

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Sportclub

1947 war das Jahr der Gründung des Vereins. Aus einer geplanten Wohnsiedlung wurde ein Fußballplatz. 1952 musste der Spielbetrieb aber wieder eingestellt werden.

Auf Initiative von Johann Ganglberger erfolgte im Jahr 1982 die formale Neugründung des Vereins „Sportclub Mannsdorf an der Donau“ und der erste Vorstand mit Herbert Mayer als Präsident und Gerhard Windisch als Obmann an der Spitze wurde gewählt.

1985 wurde mit dem Spielbetrieb (Meisterschaft) begonnen, zum damaligen Zeitpunkt diente noch ein kleines Holzhäuschen aus Grinzing als provisorischer Umkleideraum. Umkleidekabinen mit Nebenräumen wurden im Jahr 1988 errichtet.

Mit Sektionsleiter Franz Irza und Obmann Herbert Decker, die im Jahr 1995 das Training übernahmen, begann der sportliche Aufschwung und der Verein spielte an der Spitze mit.

Im Jahr 1999 verstarb unerwartet der langjährige Obmann Herbert Decker.

Dem damaligen Sektionsleiter Franz Irza sowie Gerhard Windisch und dem Hauptsponsor Christian Gnadenberger ist es zu verdanken, dass der Verein in dieser schwierigen Zeit über die Runden kam. Schließlich übernahm Georg Werner als neuer Obmann den Verein.

Im Jahr 2008 wurde Gerald Nissl zum Obmann gewählt, seit 2009 steht Manfred Vettermann an der Vereinsspitze.

Auch der Sportverein profitiert von der unentgeltlichen Unterstützung vieler Mannsdorfer und Mannsdorferinnen.

 

Die größten sportlichen Erfolge des SC Mannsdorf

Im Jahr 2003 gelang mit dem Meistertitel in der 2. Klasse

Marchfeld der Aufstieg in die 1. Klasse Nord, in welcher der SCM die nächsten Jahre verbrachte. Die Saison 2004/05 wurde mit einem 5. Platz, die Saison 2005/06 mit einem 11. Platz beendet. In der darauffolgenden Saison konnte der SCM den hervorragenden 
2. Platz erreichen.

2008/09 war es dann soweit: Der SC Mannsdorf schaffte als Meister der 1. Klasse Nord den Aufstieg in die Gebietsliga Nord.

Nur eine Spielsaison später konnte der bis dahin größte Erfolg in der Vereinsgeschichte erzielt werden:

Der SC Mannsdorf wurde Meister in der Gebietsliga Nord und stieg in die 2. Landesliga Ost auf. Bereits das erste Spieljahr in dieser Liga (Saison 2010/11) konnte der SC Mannsdorf mit einem eindrucksvollen 3. Rang beenden.

Doch das war noch nicht das Ende des Erfolgslaufs. Mit viel Engagement und Einsatzbereitschaft war es möglich, einen neuen Höhepunkt zu erreichen: Der SC Mannsdorf beendet die Saison 2011/12 als Meister in der 2. Landesliga Ost und steigt heuer erstmals in die 1. Landesliga NÖ auf.

Als weitere Höhepunkte der jüngeren Geschichte können auch die Gastspiele der Bundesligaclubs LASK Linz und SK Rapid Wien bezeichnet werden. Die großen österr. Traditionsclubs gastierten im Juni 2010 vor insgesamt 1.800 Besuchern in Mannsdorf.

Infrastruktur

Die Anlage des sogenannten „Aulandstadions“ besteht aus einem Hauptfeld, einem Trainingsplatz, sowie einem Kabinentrakt. Des Weiteren steht eine Kantine, die auch Sitzmöglichkeiten bietet, zur Verfügung.

Am Hauptfeld wurde im Jahr 2006 eine Flutlicht-Anlage errichtetet, die für eine entsprechende Beleuchtung bei den Abendspielen sorgt.

Eine elektronische Anzeigetafel informiert die Besucher stets über den aktuellen Spielstand sowie die jeweilige Spieldauer.

Im Frühjahr 2011 wurde eine fünfreihige Tribüne, die 200 Sitzplätze umfasst, errichtet. Zusätzlich wurde das Aulandstadion um einen Bürocontainer, einen separaten Kassabereich, eine zusätzlichen Kantine sowie um 2 Toiletten erweitert, um den Besuchern und den Vereinsmitgliedern einen besseren Komfort bieten zu können. Hinter dem Trainingsgelände befindet sich auch ein Spielplatz für die jüngsten Fans des SC Mannsdorf.

Aktuell wird der Trainingsplatz vergrößert und mit einer Flutlichtanlage ausgestattet. Auf beiden Plätzen wird der Rasen erneuert und eine Bewässerungsanlage installiert, sodass ab August 2012 optimale Spiel- und Trainingsbedingungen für alle Mannschaften gewährleistet sein werden.

Manfred Vettermann, Vereinsobmann

Im November 1984 initiierte der damalige Bgm. ÖkR. Herbert Mayer ein Komitee zur Gründung eines Mannsdorfer Tennisvereins.
Es wurde ein ruhiger und vor allem windstiller Platz gesucht. Dieser wurde bald am heutigen Donauweg gefunden.

In der ersten Generalversammlung wurde schließlich der Verein gegründet, die Statuten beschlossen und der erste Vorstand unter Führung von Obmann Josef Leberbauer gewählt.

Anfang 1985 wurde mit dem Bau von 2 Tenniscourts begonnen.

Mit finanzieller Unterstützung der Gemeinde Mannsdorf aber vor allem durch die Mithilfe zahlreicher Mannsdorfer wurden die Plätze in kurzer Zeit fertiggestellt und so konnte noch 1985 der erste Aufschlag erfolgen.

Der Platz liegt etwas abseits am Rande der Donauauen und ist ideal für erholsamen Tennissport.

In seinem bis heute fast 30-jährigen Bestehen wurde der Verein unter den Obmannschaften von Wilhelm Foitl, Anton Marschall und Alfred Charamza sowie der Mithilfe vieler Mannsdorfer Sportbegeisterter weiter geführt.

Regelmäßige Veranstaltungen waren Sommerturniere und Kinder-Camps in den Ferien.

Das Hauptinteresse galt seit Beginn der Möglichkeit, Mannsdorfer Kindern, Jugendlichen und jung gebliebenen Erwachsenen einen sportlichen Ausgleich in unmittelbarer Nähe zur Verfügung zu stellen.

Der Tennisplatz musste 2011 auf Grund zu geringer Nachfrage aus der Ortschaft geschlossen werden. Für Mannsdorfer Kinder wird der Tennisverein jedoch unter Anton Marschall weiter geführt.

Der Spielbetrieb findet derzeit auf den Plätzen des TC Orth an der Donau statt.